Magnetfeld-Resonanz-Therapie
Die Magnetfeldtherapie wirkt auf Störungen der Körperzellfunktionen ein und versucht diese zu regulieren. Dabei werden die Energiefrequenzen der gestörten Stellen optimiert und die Selbstheilung angeregt. Darüber hinaus hat diese Therapieform die Aufgabe das Immunsystem zu stärken, da der Körper wieder in seine Schwingungsnorm kommt.
Die Therapie darf jedoch nicht bei Patienten mit Herzschrittmachern, oder Schwangeren durchgeführt werden.
Ausbildung in der Magentfeld-Resonanz-Therapie
eine zertifizierte Ausbildung im eigentlichen Sinne gibt es derzeit nicht, auch sind die optimierten Energiefrequenzen nicht eindeutig, da jeder Mensch individuell schwingt. Meist gibt es Seminarangebote von den Herstellern der Geräte oder evtl. ist die Ausbildung mit einer Heilpraktiker Ausbildung verbunden.
Einsatzgebiete und Behandlung
Die Behandlungsmöglichkeiten reichen von Durchblutungsstörungen, Rheuma, Rückenschmerzen, Migräne, Ischias bis zu Neurodermitis, auch die Selbstbehandlung als präventive Maßnahme ist durchführbar, sollte jedoch zuvor mit einem Arzt, Therapeuten oder Heilpraktiker abgesprochen werden.
Darüber hinaus wird diese Therapiemethode auch bei folgenden Beschwerden und Krankheiten eingesetzt:
- Wundheilungsstörungen
- Erkrankungen des Bewegungsapparates
- Wirbelsäulenprobleme
- Knochenbrüche
- Migräne
- Stress
- Stärkung des Immunsystems
- Müdigkeit
- Allergien
- Nervenerkrankungen
- etc.
Geräte und Hersteller
unterschieden werden sogenannte statische Dauermagnetfelder und pulsierende, wechselnde Magnetfelder für den für den Hausgebrauch und den therapeutischen Einsatz.
- Permanentmagnetfeldtherapie (Magnetfeldmatte, Armbänder, Armreifen, Pflaster, Amulette und Gürtel)
- Hausgebrauch (Magnetfeldkissen, Spulen, Ringapparatur,
- Großgeräte für den Therapieeinsatz in der Praxis oder Klinik (Magnetfeldringe und Magnetfeldspulen)
Eine Übersicht von Herstellern der Magnetfeldtherapiegeräten finden Sie hier
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