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NLP Lexikon - I - Induzieren, Imaginär, In-Time, Ideodynamisch

 

 

   

 

 

Induzieren

 

Hineinführen, hervorrufen

 


 

 

Imaginär

 

Bildhaft, nur scheinbar

 

 

 

Indikatoren der Zeitrepräsentation

  • kulturelle Prägung
  • Redewendungen, z.B. Schnee von Gestern
  • Sprache und nonverbales Verhalten, z. B. das liegt hinter mir, links liegen lassen
  • Blickrichtung und Gesten, z. B. Blick nach vorne oder hinten richten
  • Submodalitäten des visuellen Kanals

 

 

Indirektes assoziatives Fokussieren

Dabei handelt es sich, um eine Grundform der indirekten Suggestion. Die Problemsituation eines Klienten, wird in indirekter Weise und in über eine allgemeine Thematik angesprochen, ohne einen direkten Bezug zum Klienten herzustellen. Der Vorteil besteht darin, dass ein Assoziationsprozess in Gang gesetzt wird und der Klient dadurch geholfen wird sein Problem zu erkennen.

 

 

Indirektes ideodynamisches Fokussieren

Aufbauend auf das indirekte assoziative Fokussieren bietet das ideodynamische Fokussieren die Möglichkeit, dass sich Gedanken unabhängig von bewusster Absicht bzw. Bezugnahme eine tatsächliche Körperemfindung oder ein Sinneseindruck äußert.

 

 

Ideodynamische Reaktionen

Reaktionen auf getroffene Assoziationsmuster durch indirekte Suggestionen. Zum Beispiel können indirekte Suggestionen die folgende unbewussten Prozesse ansprechen:

  • ideomotorische Prozesse (Bewegungen)
  • ideosensorische Prozesse (Empfindungen)
  • ideoaffektive Prozesse (Gefühlszustände)
  • ideokognitive Prozesse (Gedanken)

 

 

 

In-Time

 

Bezeichnet eine mögliche Darstellung der Timeline, wobei der Schwerpunkt auf folgenden Merkmalen liegt:

 

  • Zeitlinie geht durch den Gegenwartspunkt im eigenen Körper
  • Starkes Erleben im Hier und Jetzt
  • Starke Kinästhetik
  • Wenig planvolles Vorgehen
  • die Zeitlinie verläuft von hinten nach vorne
  • Wenig Einfluss der Vergangenheit in die Gegenwart, da die Vergangenheit hinter der Person liegt
  • Bedarf häufiger Wiederholungen, um zu Lernen